Meditation

Was ist Meditation eigentlich genau? Viele haben vielleicht noch Vorstellungen von stundenlangem stillsitzen in ziemlich unbequemer Haltung. Verbinden „meditieren“ mit Einsamkeit, Askese und ähnlichen Dingen. Halten es für esoterischen Blödsinn.

All das trifft nicht zu. Meditation ist eine, mittlerweile auch wissenschaftlich bewiesene, Möglichkeit, Stress zu reduzieren und zur Ruhe zur kommen. Es kann die Achtsamkeit fördern und uns die Verbindung zu uns selbst wieder ermöglichen. Es kann das Bewusstsein entwickeln und zu mehr Gelassenheit führen.

Und ist es nicht das, wonach viele Menschen sich heute sehnen?

  • Zur Ruhe kommen
  • Einfach mal abschalten
  • Lernen, sich wieder selbst zu spüren
  • Kraft tanken, um die Alltagsaufgaben zu bewältigen
  • Mit Freude durchs Leben gehen, trotz all dem, was von außen auf uns einstürmt?

Wir funktionieren und haben oft keine Zeit für uns selbst. Aber wir sind keine Maschinen, wir brauchen Auszeiten. Um uns selbst zuzuhören, wieder zu spüren, was WIR eigentlich wollen und brauchen und nicht, was andere von uns erwarten. Wann nehmen wir uns Zeit, einmal ganz mit „UNS SELBST“ zu sein? Wenn unser Akku leer ist, ist es meist zu spät.

Meditation ist eine wundervolle Möglichkeit, unseren „Akku“ aufzuladen.

Viele scheitern oder versuchen es erst gar nicht, weil ihnen das alles zu abstrakt, zu weltfremd, vermeintlich viel zu anstrengend ist und sie ja gar keine Zeit dazu haben.

Ich möchte gerne zeigen, das Meditation als Form der Freude, der Begegnung mit dir selbst, des still in dir selbst Ruhens, ohne Anstrengung und ohne Zwang möglich ist. 

Ein Weg zu mehr innerem Frieden, Ausgeglichenheit und Freude.

Natürlich ist eine gewisse Regelmässigkeit beim meditieren hilfreich. Aber jedes Ziel beginnt mit dem ersten Schritt. Und wie lange, wie oft und wie intensiv du meditierst, ist allein deine Entscheidung.

Ich lade dich herzlich ein dabei zu sein.

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